Tech Co Founder

Warum man wahrscheinlich keinen Tech Co-Founder braucht

Ein erfolgreiches Start-up beginnt mit einer innovativen Idee. Wer das technische Know-how mitbringt, kann sich selbst an die Umsetzung wagen. Wer keinen entsprechenden Background hat, kann sich für das technische Wissen einen Technical Co-Founder ins Boot holen. Doch dieser Schritt will gut überlegt sein und man sollte sich eine Frage genau überlegen: Brauche ich überhaupt einen Tech Co-Founder?

In einschlägigen Foren oder Blogs findet man hier widersprüchliche Informationen, die von „Ohne technischeN MitgründerIn geht gar nichts“ bis zu „Am besten ohne Tech Co-Founder“ reichen. Klar ist: Sich für die falsche Person zu entscheiden, kann das Ende des Business bedeuten.

Daher lohnt es sich, die verschiedenen Optionen sorgfältig abzuwägen und sich für diejenige zu entscheiden, die am besten zu Geschäftsidee, Zielen und Einstellung passt. Das hängt natürlich auch davon ab, wie technisch komplex die Produktidee ist – auch wenn man das als Laie vielleicht nicht immer leicht erkennt.

Was genau macht eigentlich ein Tech Co-Founder?

Zuerst ist wichtig, zwischen einem Technical Co-Founder und einem CTO (Chief Technology Officer) zu unterscheiden, auch wenn die Begriffe bisweilen synonym gebraucht werden.

Ein Tech Co-Founder ist als MitgründerIn von Anfang an dabei. Je nach Anzahl der PartnerInnen besitzt er dabei mit bis zu 50% beträchtliche Unternehmensanteile. Dementsprechend hat er großes Mitspracherecht und Einfluss in einem Unternehmen.

Ein CTO ist dagegen streng genommen nur beim Unternehmen angestellt und bezieht ein normales Gehalt. Außerdem kann man einen CTO auch erst im Nachhinein einstellen – beispielsweise, wenn man ohne technischeN MitgründerIn gestartet ist und das Unternehmen wächst.

Die Kernaufgaben von Technical Co-Founder und CTO sind jedoch identisch:

  • Er bringt die technische Perspektive ins Business. Dazu zählen auch grundlegende Entscheidung darüber, welche spezifischen Technologien bei einem digitalen Produkt zum Einsatz kommen.
  • Er sorgt ständig dafür, dass Business und Produkt auf dem neuesten Stand bleiben. Das umfasst vor allem die kontinuierliche Weiterentwicklung des Produkts wie das Einbauen neuer Features und Bugfixes.
  • Er ist zwar für die technische Seite der Produktentwicklung zuständig – was aber nicht heißt, dass er unbedingt selbst programmiert.
  • Er stellt das Personal für das Tech-Team ein und leitet es.

Was macht einen guten Tech Co-Founder aus (und warum ist es so schwierig, einen zu finden)?

Welche Eigenschaften und Skills braucht nun ein guter Technical Co-Founder? Es gibt sehr viele Anforderungen, sodass es kompliziert ist, eine Person zu finden, die wirklich alle Punkte erfüllt.

Wunschliste für einen guten Tech Co-Founder

Im Idealfall sollte er folgende Eigenschaften und Vorkenntnisse mitbringen:

  • Technisches Wissen: Der Tech Co-Founder bringt einen breiten Überblick über bestehende Technologien mit. Er hat einen klaren Plan für die Produkterstellung und sorgt dafür, dass für das jeweilige Projekt die am besten geeignete Plattform/Datenbankstruktur/Programmiersprache zum Einsatz kommt. Zudem sind seine Kenntnisse und Erfahrungen in der Softwareentwicklung entscheidend.
  • Erfahrung: Der Technical Co-Founder sollte die Erfahrungen, die man als GründerIn bereits mitbringt, mit seinen eigenen komplettieren. Wichtig ist aber auch, dass er die richtigen Erfahrungen mitbringt. Ein Profi mit jahrelanger Erfahrung in der Entwicklung von Server-Anwendungen im B2B-Bereich mag in seinem Feld noch so gut sein – für eine Smartphone-App im B2C-Bereich ist er wahrscheinlich der falsche Kandidat. Zur Erfahrung zählt bestenfalls auch ein großes Netzwerk, sodass er bereits wertvolle Kontakte in der Branche hat und dementsprechend gute Leute für das Team rekrutieren kann.
  • Kommunikationsstärke: Dieser Bereich wird oft übersehen, ist aber umso wichtiger. Ein guter Tech Co-Founder muss sehr gut kommunizieren können – und zwar sowohl mit technischem als auch mit nicht-technischem Personal wie InvestorInnen usw. Wichtig ist, dass er die Geschäftsidee sowohl im technischen als auch im betriebswirtschaftlichen Jargon fundiert vermitteln kann.
  • Führungsqualitäten: Technische Mitgründer müssen vor allem auch das Tech- und Produktionsteam effizient führen können.
  • Leidenschaft und Commitment für die Geschäftsidee: Ein guter Technical Co-Founder sollte sich einem Business nicht nur für das Geld anschließen, sondern auch aus Begeisterung für das Produkt. So ist sichergestellt, dass er auch in schweren Zeiten motiviert dabei bleibt.

Schwierigkeiten, einen Tech Co-Founder mit all den gewünschten Eigenschaften zu finden

Bei dieser langen Liste von Eigenschaften wird schnell klar: Es ist schwierig, eine Person zu finden, die diesen hohen Anforderungen gerecht wird. Gerade die Kombination aus hard skills und soft skills ist selten zu finden.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Nachfrage nach Technical Co-Founders momentan größer ist als das Angebot. Das heißt: Nicht die GründerInnen suchen sich ihre technischen MitgründerInnen aus, sondern umgekehrt. Wenn man jemanden gefunden hat, kann man davon ausgehen, dass derjenige gerade in einer gut bezahlten Position ist. Nun muss man sie oder ihn davon überzeugen, genau diese Position zu verlassen – für nichts mehr als eine Idee, bei geringer Bezahlung, dafür mit umso mehr Risiko. Man braucht also schon einen wirklich starken Pitch, um jemanden für sein Gründungsvorhaben zu rekrutieren.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass es viele ungeeignete KandidatInnen auf dem Markt gibt, die sich einfach nur gut selbst vermarkten können und ihre fehlenden Fähigkeiten mit Buzzwords maskieren. Das ist wiederum nicht so leicht zu erkennen, wenn man selbst keinen technischen Background hat. Um hier Abhilfe zu schaffen, kann man sich selbst zumindest die einfachsten Basics beibringen. Zudem ist es ratsam, genau die Referenzen der jeweiligen Person überprüfen. Denkbar ist auch, erst einmal eine Partnerschaft auf begrenzte Zeit einzugehen – eine Art Probephase zum besseren Kennenlernen.

Natürlich muss es auch menschlich zwischen den Co-Foundern stimmen. Bis man jemanden findet, bei dem wirklich alles passt, kann es lange dauern. Vielleicht muss man Monate und Jahre damit verbringen, auf Meetups zu gehen und Internetplattformen zu durchsuchen – wenn man Glück hat, ergibt es sich dann einfach durch eine glückliche Fügung.

So oder so kostet die Suche viel wertvolle Zeit. Im schlimmsten Fall wird man auf der Zielgeraden von einem konkurrierenden Start-up mit der gleichen Geschäftsidee überholt – einem Start-up, dessen GründerIn eben nicht auf einen Co-Founder gewartet hat, sondern einfach selbst ein MVP auf den Markt gebracht hat.

Welche Alternativen zu einer Gründung mit Tech Co-Founder gibt es?

Ohne Tech Co-Founder zu gründen, heißt nicht, auf technische Expertise und eine starke Partnerschaft verzichten zu müssen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man sich das nötige technische Wissen in sein Business holen kann – ganz ohne technischeN MitgründerIn oder CTO. Wie immer haben alle Alternativen ihre Vor- und Nachteile.

Do-it-yourself

Eine naheliegende Möglichkeit besteht darin, selbst programmieren zu lernen selbst und sein MVP, seine Webpage oder seine App selbst zu erstellen. In jedem Fall ist es sinnvoll, ein grobes Grundwissen mitzubringen – auch wenn man den technischen Prozess abgibt. So kann man bessere Gespräche mit potenziellen PartnerInnen führen und noch genauer einschätzen, wer zu einem passt.

Automatisierungstools und Webseiten-Baukästen ermöglichen es außerdem heutzutage auch Menschen ohne Programmierkenntnissen, mit etwas Aufwand und Zeit ein funktionierendes MVP auf die Beine zu stellen, mit dem man seine Produktidee testen kann.

Vorteile:

  • Günstig: Man hat keine Personalkosten. Man kann sogar kostenloses Kursmaterial finden, um sich die Kenntnisse anzueignen.
  • Kontrolle: Man hat die vollständige Kontrolle über sein Projekt – von Anfang bis Ende.
  • 100% Eigentum: Man behält sämtliche Unternehmensanteile.

Nachteile:

  • Zeitverschwendung: Bis man sich die nötigen Skills beigebracht hat, verstreicht viel Zeit, die man auch für sinnvollere Dinge nutzen könnte. So wird langfristig gesehen auch die Kostenersparnis wieder hinfällig. Wenn man sich einmal überlegt, was eine Stunde der eigenen Zeit eigentlich wert ist, kann es sich sogar als die teuerste Alternative entpuppen.
  • Unflexible Tools: Wenn man wegen fehlender Erfahrung begonnen hat, sein digitales Produkt mit einfachen oder falschen Tools zu bauen, ist es im Nachhinein ggfs. schwierig, das Produkt zu skalieren oder zu verbessern. Oft muss der Code von Grund auf neu geschrieben werden.
  • Keine Feedback-Loops: Wenn man seine Produktidee allein umsetzt, hat man niemanden, der das Produkt mit zusätzlichen Ideen und Ansätzen verbessert.
  • Geschwächter Fokus: Wenn man selbst programmiert, wird man dafür den größten Teil seiner Zeit und Aufmerksamkeit benötigen. Diese fehlen dann bei den Aufgaben, auf die es als nicht-technischeR GründerIn wirklich ankommt: das Produkt/MVP vermarkten, User finden, InvestorInnen gewinnen, Feedback einholen etc.

Unterm Strich: Wenn man noch nicht programmieren kann, ist es grundsätzlich empfehlenswerter, sich als nicht technikaffiner Mensch lieber den Aufgaben zu widmen, in denen man seine Stärken hat – von der Konzeption der Geschäftsidee bis zum Marketing.

Arbeit mit Freelancern

GründerInnen können für die anstehenden Arbeiten, etwa das Programmieren einer App oder das Erstellen der ersten Sales Page, auf die Leistungen von Freelancern zurückgreifen.

Vorteile:

  • Flexibilität: Man kann Freelancer kurzfristig und projektbezogen engagieren – genauso, wie man es gerade braucht.
  • Spezialisierung: Man kann zielgerichtet eine Person mit den jeweils benötigten Skills einstellen.
  • Preis: Freelancer arbeiten in der Regel für günstige Stundensätze oder Projektpreise.

Nachteile:

  • Basics benötigt: Man muss selbst bereits ein gewisses Grundwissen haben, um überhaupt erst zu wissen, wen man einstellen soll und welche Anweisungen man der Person geben soll.
  • Schwankende Qualität: Beim großen Angebot an Freelancern, gerade auf einschlägigen Internetplattformen, kann man auch immer an unterqualifizierte oder unzuverlässige Personen geraten. Dieses Problem vervielfacht sich zudem, wenn mehrere Freelancer an einem Projekt arbeiten
  • Möglicher Zeitaufwand: Vor allem, wenn man mehrere Freelancer verpflichtet, geht viel Zeit für Kommunikation verloren – erst recht, wenn man wegen der Kostenersparnis ins Ausland outsourct.
  • Weniger Leidenschaft und Commitment: Freelancer sind überhaupt nicht an das Projekt gebunden und haben daher möglicherweise weniger Motivation und Sorgfalt, als das etwa bei einem Tech Co-Founder oder einem Partnerunternehmen der Fall wäre. Zudem haben sie in der Regel mehrere Projekte gleichzeitig und können einen daher verlassen, wenn in einem anderen Projekt mehr Bezahlung lockt.

Diese Option empfiehlt sich nur dann, wenn man in der Vergangenheit schon einmal mit Freelancern gearbeitet hat, solides technisches Verständnis mitbringt, detaillierte Requirements schreiben kann und sich der Fallstricke bewusst ist.

An eine Agentur outsourcen

Anstelle von einzelnen, selbstständigen Freelancern kann man sein Projekt auch in die Hände spezialisierter Agenturen legen. Es gibt viele IT-Agenturen mit unterschiedlichen Angeboten und Schwerpunkten. Entscheidend ist es, eine zu finden, die – ähnlich wie ein Tech Co-Founder – die eigenen Kompetenzen komplettiert und ein solides Verständnis für StartUps und MVPs mitbringt.

Vorteile:

  • Kein Recruiting nötig: Man muss sich nicht darum kümmern, die geeigneten Leute zu finden – das macht die Agentur. Hier kann man davon ausgehen, dass etablierte Agenturen auch wirklich die besten Leute einstellen, beziehungsweise beschäftigen – ob nun als Angestellte oder auf freiberuflicher Basis.
  • Flexible Teamgröße: Viele Agenturen ermöglichen einem, sich genau die Unterstützung zu holen, die man gerade braucht, und können somit mit wachsenden Anforderungen skalieren.
  • Breit aufgestellt: Agenturen decken oft einen viel breiteren Bereich ab als nur Programmierung oder Webdesign. So bekommt man auch Unterstützung in Bereichen wie MVP-Strategie, Launch, Marketing und mehr – alles aus einer Hand.
  • Geringeres Risiko: Agenturen bringen mehr Referenzen sowie einen höheren Qualitätsstandard mit als Freelancer.
  • Erfahrung: Agenturen haben schon viele ähnliche Projekte abgeschlossen und bringen daher Learnings mit, von denen man als GründerIn profitieren kann.
  • Schneller Launch möglich: Agenturen bieten oft einen bewährten und effizienten Workflow, mit dem sich viel Zeit sparen lässt.
  • Fokus auf das Wesentliche: Man kann die Agentur im Hintergrund die technischen Aspekte und noch mehr erledigen lassen und hat somit den Kopf frei für den eigenen Part als EntrepeneurIn – eine richtig gute Geschäftsidee mit echtem Mehrwert für die BenutzerInnen zu entwickeln.

Nachteile:

  • Weniger Kontrolle: GründerInnen müssen aufpassen, dass sie nicht die Kontrolle über ihr eigenes Projekt verlieren, weil sie zu viel Verantwortung an die Agentur abgeben.
  • Preis: Ein Vertrag mit einer Agentur kann teurer werden als die Arbeit mit Freelancern. Dafür bieten Agenturen natürlich einen breiteren Leistungsumfang an, mit dem sie den GründerInnen viel Zeit und somit Geld sparen.

Vor- und Nachteile, mit Tech Co-Founder zu gründen

Was genau spricht jetzt eigentlich für und gegen die Gründung mit einem Technical Co-Founder?

Zunächst einmal sollten sich alle GründerInnen ohne technischen Background bewusst sein: Programmieren zu können, ist keine Voraussetzung, um ein erfolgreiches Start-up zu gründen. Kreativität, Vision, Innovation, Sales und Marketing sind wichtiger, um ein Unternehmen zum Erfolg zu führen. Aber es ist für alle Alternativen von großem Vorteil, wenn man zumindest ein technisches Grundverständnis mitbringt.

Hier sind einige bekannte Beispiele:

  • Brian Chesky, einer der Gründer von AirBNB, war ursprünglich Designer.
  • Tim Westergren von Pandora ist eigentlich Musiker.
  • Walker Williams von Teespring hatte vorher als Cartoon-Zeichner und Autor gearbeitet.
  • Sean Rad, Mitbegründer von Tinder, hatte sein Studium abgebrochen.
  • Derek Sivers startete als Musiker und Zirkusartist das Unternehmen CD Baby.

Genauso, wie man ohne technischeN MitgründerIn erfolgreich sein kann, ist ein Tech Co-Founder keine Garantie für den Erfolg.

Vorteile einer Gründung mit Tech Co-Founder

  • Expertise: Er bringt das nötige Fachwissen in ein Unternehmen ein.
  • Motivation: Er hat ein unmittelbares finanzielles und persönliches Interesse am Erfolg des Business. Dadurch bringt er viel Leidenschaft und Motivation mit.
  • Attraktiv für InvestorInnen: Viele InvestorInnen nehmen GründerInnen mit einem Tech Co-Founder ernster. So kann man leichter Startkapital gewinnen.
  • Günstiger zu Beginn: Gerade, wenn das Business noch jung ist, ist es deutlich günstiger, Unternehmensanteile abzugeben, als ein hohes Gehalt zu zahlen. Außerdem hilft einem der Technical Co-Founder dabei, potenzielle Kostenersparnisse auszunutzen.

Nachteile einer Gründung mit Tech Co-Founder

  • Verlust von Vermögensanteilen: Was am Anfang noch günstig ist, kann sich zu einem Nachteil und finanziellen Verlust entwickeln, wenn das Unternehmen größer und wertvoller wird.
  • Kontrollverlust: Man gibt nicht nur wertvolle Anteile an seineN MitgründerIn ab, sondern auch seine Idee und seine Vision. Das ist ein hoher Preis, wenn man bedenkt, dass der Tech-Aspekt nur ein Teil der Gründung ist.
  • Konfliktpotenzial: Wenn man merkt, dass der Co-Founder nicht zu einem passt, wird man ihn nicht mehr ohne Weiteres los. Falls es zu einem Zerwürfnis kommt, droht sogar das Ende des Unternehmens in Form von finanziellen Verlusten oder jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen.
  • Aufwendige und zeitraubende Suche: Dazu kommt, dass es ohnehin schwer und zeitaufwendig ist, eine geeignete Person zu finden, wie wir oben bereits gezeigt haben.

Eine Agentur kann wie ein Tech Co-Founder sein

Wenn man sich für das Outsourcen an eine Agentur entscheidet, kann das – wie oben beschrieben – große Vorteile bringen. Hier kommen einige Tipps, worauf man achten sollte, um die richtige Agentur als PartnerIn zu finden:

  • Die Agentur sollte technische Expertise für die Umsetzung mitbringen. Idealerweise sollte sie selbst einen Startup-Hintergrund haben, über jahrelange Erfahrung verfügen und die Herausforderungen einer Gründung kennen.
  • Sie sollte die Geschäftsidee der GründerInnen verstehen – sowohl von technischer als auch von betriebswirtschaftlicher Seite. Das erlaubt es ihr, das Produkt mit dem Fokus auf User und Business zu konzeptionieren und zu bauen – ganz wie ein guter CTO es auch machen sollte.
  • Eine gute Agentur sieht sich als SparringspartnerIn für die GründerInnen. Sie sollte eine frische Außenperspektive auf die Produktidee einbringen und die GründerInnen immer wieder herausfordern. Somit hilft sie dabei, wirklich das Beste aus der Idee herauszukitzeln und auch das verborgene Potenzial zu wecken, das in ihr schlummert – sowohl bei der Technik als auch bei Marketing und Konzept.
  • Als PartnerIn sollte die Agentur die GründerInnen dabei unterstützen, aus dem bestehenden Budget das Maximum herauszuholen und so bald wie möglich an den Markt zu gehen. Somit können sie die ersten Learnings und schnell wertvolles Feedback von den BenutzerInnen einholen.

Die GründerInnen können also schnell ihr MVP launchen und haben mehr Zeit, sich auf die Zielgruppe und die Geschäftsidee zu fokussieren. Für die technische Umsetzung ist die Agentur da.

Fazit

Um erfolgreich zu gründen, braucht man vor allem eine richtig gute Idee und keine Tech-Skills. Doch auch die beste Idee allein reicht nicht:

[https://quotefancy.com/quote/911596/Derek-Sivers-To-me-ideas-are-worth-nothing-unless-executed-They-are-just-a-multiplier]

Derek Sivers sagt: „To me, ideas are worth nothing unless executed. They are just a multiplier. Execution is worth millions.“

Wer selbst keine technische Erfahrung hat, um seine Idee umzusetzen, braucht eineN PartnerIn für die Ausführung. Die Zusammenarbeit mit einer Agentur hat einige Vorteile gegenüber der komplizierten und langwierigen Suche nach einem Tech Co-Founder oder anderen, zeitaufwendigeren Alternativen.

Daher kann es sich für GründerInnen lohnen, sich echte Profis für die Ausführung ihrer Idee an Bord zu holen. Im Rahmen einer starken Partnerschaft können sie sich auf das wirklich Wichtige konzentrieren: die Vision auszubauen, die Zielgruppe und ihre pain points zu erforschen und einen klaren USP herauszuarbeiten, also kurzum: ein erfolgreiches Business aufzubauen.

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